Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Nicht exegetische Spezialfragen, in exklusiver akademischer Sprache, sondern zentrale theologische Themen des Neuen Testaments und der gegenwärtigen gesellschaftlichen-theologischen Diskussion bilden das Profil der Zeitschrift. Das Ziel der Zeitschrift ist der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Textauslegung und der kirchlich-schulischen sowie gesellschaftlichen Praxis, welchem auch die konzeptionelle Gestaltung der Zeitschrift dient. Die ZNT erscheint halbjährlich (April und Oktober). Ein Teil der Hefte ist als Themenhefte geplant, die Beiträge zu einem bestimmten Leitthema enthalten. Zum Aufbau der ZNT: Neues Testament aktuell In einer ersten Rubrik Neues Testament aktuell werden Leserinnnen und Leser über Trends in der theologischen Forschung informiert. Ziel ist es, laufende Diskussionen transparent und schnell zugänglich zu machen. Einzelbeiträge Es folgen drei Einzelbeiträge zu unterschiedlichen Fragestellungen. Kontroverse Im regelmäßigen Feature Kontroverse werden gegensätzliche Meinungen zu ein und demselben Thema miteinander konfrontiert. Hermeneutik und Vermittlung Hermeneutik und Vermittlung umschreibt nicht nur den Zielgedanken der ZNT, sondern steht zugleich für die Überschrift einer eigenen Sparte. Hier können Methodenprobleme oder Ansätze einer Umsetzung exegetischer Erkenntnisse für die kirchlich-schulische Praxis dargestellt werden. Buchreport Die Rubrik Buchreport rundet das Konzept der ZNT ab. Nicht eine Flut von Neuerscheinungen, sondern ein Buch, das in der Öffentlichkeit auf breite Resonanz stößt oder nach Meinung der Herausgeber größere Beachtung verdient, wird hier ausführlich besprochen. 


Zum Aufbau der ZNT:

Neues Testament aktuell
In einer ersten Rubrik Neues Testament aktuell werden Leserinnnen und Leser über Trends in der theologischen Forschung informiert. Ziel ist es, laufende Diskussionen transparent und schnell zugänglich zu machen.

Einzelbeiträge
Es folgen drei Einzelbeiträge zu unterschiedlichen Fragestellungen.

Kontroverse
Im regelmäßigen Feature Kontroverse werden gegensätzliche Meinungen zu ein und demselben Thema miteinander konfrontiert.

Hermeneutik und Vermittlung
Hermeneutik und Vermittlung  umschreibt nicht nur den Zielgedanken der ZNT, sondern steht zugleich für die Überschrift einer eigenen Sparte. Hier können Methodenprobleme oder Ansätze einer Umsetzung exegetischer Erkenntnisse für die kirchlich-schulische Praxis dargestellt werden.

Buchreport
Die Rubrik Buchreport rundet das Konzept der ZNT ab. Nicht eine Flut von Neuerscheinungen, sondern ein Buch, das in der Öffentlichkeit auf breite Resonanz stößt oder nach Meinung der Herausgeber größere Beachtung verdient, wird hier ausführlich besprochen.

 

Rubriken-Richtlinien

Artikel

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Editorial

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Neues Testament aktuell

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Zum Thema

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Kontroverse

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Hermeneutik und Vermittlung

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Buchreport

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Zeitschrift für Neues Testament Das Neue Testament in Universität, Kirche, Schule und Gesellschaft

Herausgegeben von
Stefan Alkier, Eckart Reinmuth, Manuel Vogel

Profil und Anspruch
Nicht exegetische Spezialfragen, in exklusiver akademischer Sprache, sondern zentrale theologische Themen des Neuen Testaments und der gegenwärtigen gesellschaftlichen-theologischen Diskussion bilden das Profil der Zeitschrift. Das Ziel der Zeitschrift ist der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Textauslegung und der kirchlich-schulischen sowie gesellschaftlichen Praxis, welchem auch die konzeptionelle Gestaltung der Zeitschrift dient. Die ZNT erscheint halbjährlich (April und Oktober). Ein Teil der Hefte ist als Themenhefte geplant, die Beiträge zu einem bestimmten Leitthema enthalten.