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Richtlinien für Autor/innen

Redaktionelle Post und Manuskripte für den Bereich der Literatur- und Kulturwissenschaft: Prof. Dr. Andreas Gelz, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Romanisches Seminar, Platz der Universität 3, D-79085 Freiburg, e-mail: andreas.gelz@romanistik.uni-freiburg.de, Tel.: +49 761 203 3188.

Redaktionelle Post und Manuskripte für den Bereich Sozialwissenschaften, Politik und Geschichte: Prof. Dr. Christian Papilloud, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, Adam-Kuckhoff-Straße 39-41, D-06099 Halle (Saale), e-mail: christian.papilloud@soziologie.uni-halle.de, Tel. +49 345 55 24250.



lendemains – Formale Standards für Manuskripte (Stylesheet)
(als pdf herunterladen)

A. Aufsätze

1) Typographische Formalia

–  Schriftart Arial, Fließtext 12,5 Punkt, bei Folgeabsätzen Erstzeileneinrückung 0,5 cm, Zeilenabstand mehrfach 1,11, keine Leerzeile zwischen Absätzen

–  eingerückte Langzitate Schriftgröße 11 Punkt, Einrückung 0,5 cm, Abstand vor und nach Zitat 12,5 Punkt

–  keine Leertaste zwischen Abkürzungen wie „d.h.“

–  vor und nach einem Gedankenstrich (Halbgeviertstrich ­–) immer ein Leerzeichen

–  einheitliche Verwendung der alten oder neuen Rechtschreibregeln

–  bei Verwendung von französischen Eigennamen in deutschen Texten: bitte das Genus des deutschen Artikels auf das Genus des französischen Eigennamens abstimmen. Bsp.: der Parti communiste français

–  bei Texten in französischer Sprache: bitte die Interpunktionszeichen nach der deut­schen typographischen Norm setzen (ggf. im Textverarbeitungsprogramm auch bei französi­schen Texten auf „Sprache: deutsch“ einstellen). Das heißt: kein Leerschlag vor Fragezeichen, Ausrufezeichen, Semikolon, Doppelpunkt und Verwendung von Anfüh­rungsstrichen oben und unten. Bsp.: Il a dit: „C’est une très bonne question!“ und nicht: Il a dit : « C’est une très bonne question ! »

–  Hervorhebungen generell nur durch Kursivierung (im Fließtext kein Fettdruck, keine Unterstreichungen, keine Sperrung, keine Versalien oder Kapitälchen).

–  Kursivierung auch bei fremdsprachigen Begriffen: In deutschen Texten sollen französi­sche Eigennamen kursiv gesetzt werden, in französischen Texten deutsche Eigen­namen. Dies gilt auch für die Abkürzungen von Organisations- und Institutionsna­men. Bsp.: Der Parti socialiste hat entschieden,... Unter Le Pen hat der FN…

–  Buch- und Zeitschriftentitel werden kursiv, Aufsatztitel in doppelte Anführungszei­chen gesetzt.

–  Zwischenüberschriften immer in fett und recte, Abstand zum Fließtext: 2 Leerzeilen (=30 Punkt) über der Zwischenüberschrift, 1 Leerzeile (=15 Punkt) nach der Zwischen­überschrift

–  Endnoten werden mit fortlaufenden arabischen Ziffern nummeriert, Endnotenzei­chen stehen im Fließtext generell nach etwaigen Satzzeichen. Bsp.: Citton insiste pour refu­ser tout privilège au ro­man:25 que l’histoire soit factuelle ou fictionnelle…

–  Endnotentext in Schriftgröße 11 Punkt. Jede Endnote mit Punkt abschließen. Keine Leerzeilen zwischen den Endnoten.



2) Zitation und bibliographische Angaben

–  Quellenangaben in Klammern im Fließtext nach der Form (Autor Jahr: Seiten­zahl[en]), z.B. (Barthes 1966: 43). Die Quellenangabe gehört dabei typographisch zum Satz, auf den sie sich bezieht, steht also vor dem Schlusspunkt, auch bei reinen Zita­ten. Bsp.: „[L]es spin doctors pratiquent le storytelling comme un art de la trompe­rie absolue, ‚un mentir faux‘ si l’on peut dire, une forme nouvelle de désinfor­ma­tion“ (Sal­mon 2008: 137). Il explique par exemple, en citant Bakhtine, que „le chro­notope“ de l’entreprise fordiste a été brisé (Salmon 2008: 91).

–  Alle Abkürzungen im Zusammenhang mit Literaturverweisen lateinisch, also: cf.; l.c.; op.cit.; ed.; id.; ibid.; sq., sqq. (unmittelbar nach der Zahl: 12sq., 33sqq.).

–  Die Bibliographie wird an das Ende des Textes (aber vor die Endnoten) ohne eigene Über­schrift mit 30 Punkt Abstand zum letzten Absatz in Schriftgröße 11 Punkt und mit hängendem Einzug von 0,5 cm gesetzt.

–  Die bibliographischen Angaben haben folgende Formate:

a)  Monographien und Sammelbände: Nachname, Vorname [/Nachname2, Vor­name2][(ed.)], Titel, Ort, Verlag, Jahr; z.B. Krauss, Charlotte / Urban, Urs (ed.), Das wiedergefundene Epos. Inhalte, Formen und Funk­tionen epischen Erzählens vom Be­ginn des 20. Jahrhunderts bis heute, Berlin, LIT, 2013.

b)  Zeitschriftenaufsätze: Nachname, Vorname, „Aufsatztitel“, in: Zeitschriftentitel, Num­mer, Jahr, Seitenangabe; z.B.: Hausmann, Frank-Rutger, „Karl Heinz Bremer et Henry de Montherlant“, in: Lendemains, 100, 2000, 97-121.

c)  Beiträge in Sammelbänden: Nachname, Vorname, „Aufsatztitel“, in: Vorname Nach­name Herausgeber [/Vorname Nachname2] (ed.), Buchtitel, Ort, Verlag, Jahr, Sei­tenangabe; z.B. Kolkenbrock-Netz, Jutta, „Diskursanalyse und Narrativik. Vor­ausset­zungen und Kon­sequen­zen einer interdisziplinären Fragestellung“, in: Jür­gen Fohrmann / Harro Müller (ed.), Diskurstheorien und Literaturwissenschaft, Frank­furt/Main, Suhrkamp, 1988, 261-283.

d) Archivreferenzen werden recte gesetzt.



B. Rezensionen

Vorangestellte Bibliographische Angaben zum rezensierten Buch in Großbuchstaben und kursiv: Vorname und Name des Autors: Titel, Ort, Verlag, Jahr, Seitenzahl (bei deutschen Büchern gefolgt von S. oder bei französischen Büchern P.), z.B.:

ARIANE CHEBEL D’APOLLONIA: L’EXTRÊME DROITE EN FRANCE. DE MAURRAS À LE PEN, BRÜSSEL, COMPLEXE, 1988, 446 P.

Der Text der Rezensionen soll, falls nicht anders mit der Redaktion vereinbart, die Obergrenze von 7.500 Zeichen auf keinen Fall überschreiten. In Rezensionen muss auf Fußnoten verzichtet werden.

Am Ende Vorname, Name und aktueller Arbeitsort des Verfassers / der Verfasserin der Rezension.

 

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