Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Die Zeitschrift Lendemains unterscheidet sich in dreifacher Hinsicht von anderen wichtigen romanistischen Zeitschriften bzw. von Zeitschriften anderer Disziplinen mit Frankreichbezug: durch das Dossierprinzip, durch den Versuch der Zusammenführung literatur-, kultur-, sozial- und geschichtswissenschaftlicher Frankreichforschung und durch seine Privilegierung von Themen und Fragestellungen, die sich mit dem 20. Jahrhundert bzw. der Gegenwart beschäftigen. Mit den Dossiers, neben Einzelbeiträgen das wesentliche Strukturelement der Zeitschrift, soll dem Ziel einer systematischen, thematisch fokussierten sowie vorhandene Forschungskapazitäten bündelnden Vergleichenden Frankreichforschung Rechnung getragen werden. Sie werden von deutschen und französischen Wissenschaftlern der Geistes- und Sozialwissenschaften (vornehmlich aus den Be-reichen Romanistik, Politik- und Geschichtswissenschaft sowie Soziologie) in deutscher, französischer und englischer Sprache verantwortet.
Ziel ist die Herstellung einer transnationalen (wissenschaftlichen) Öffentlichkeit sowie eines Forschungs- und Kulturtransfers zwischen Deutschland und Frankreich. Dazu widmet sich die Zeitschrift literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie sozialwissenschaftlichen Fragestellungen, der mit ihnen verbundenen Fachgeschichte von Romanistik und deutscher Frankreichforschung sowie der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen. Darüber hinaus versucht sie, wie mit der Debatte um „Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft“, Anstöße für solche wissenschaftliche Innovationen zu geben, für die die Integration und Praxisverpflichtung der beteiligten Fächer wichtige Anliegen darstellen.
Die Zeitschrift situiert sich somit nicht zuletzt im Kontext aktueller Bestrebungen zur Weiterentwicklung romanistischer Fächer bzw. Studiengänge und Disziplinen (B.A.-M.A.-Studiengänge sowie immer zahlreichere binationale bzw. deutsch-französische Studiengänge) innerhalb der Regionalwissenschaften und Area-Studies sowie innerhalb einer europawissenschaftlichen Perspektive.

 

Rubriken-Richtlinien

Editorial

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Artikel

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Dossier

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Dossier

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Dossier

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Forum

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In memoriam

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Actuelles

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Discussion

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Arts & Lettres

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Colloques

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Hommages

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Entretien

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Documents

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Débats

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Zum Gedenken an Rita Schober

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Comptes rendus

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Comptes rendus

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Herausgeber, Redaktion, Wissenschaftlicher Beirat


HERAUSGEBER

Prof. Dr. Andreas Gelz
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Romanisches Seminar
Platz der Universität 3
D-79085 Freiburg
e-mail: andreas.gelz@romanistik.uni-freiburg.de
Tel.: +49 761 203 3188

Prof. Dr. Christian Papilloud
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Soziologie
Adam-Kuckhoff-Straße 39-41
D-06099 Halle (Saale)
e-mail: christian.papilloud@soziologie.unihalle.de
Tel.: +49 345 55 24250



REDAKTION

Frank Reiser, Cécile Rol



WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT

Clemens Albrecht, Wolfgang Asholt, Hans Manfred
Bock, Corine Defrance, Gunter Gebauer, Alexandre Gefen, Roland Höhne, Dietmar Hüser, Alain
Montandon, Beate Ochsner, Joachim Umlauf, Harald Weinrich, Friedrich Wolfzettel